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1. UG

Schleuse Zwei

Schleuse Zwei – Mal Listening-Bar. Mal wohl kuratierte Konzerte. Immer gute Drinks in bester Gesellschaft. Immer ein Ort für Experimente.

21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++ 21.08. DER ASSISTENT – LIVE +++

Die Schleuse Zwei ist die Musikbar im Keller des Bilker Bunker. Inspiriert durch japanische Listening-Bars, finden hier Barabende mit einem wohl kuratierten Musikprogramm, DJ-Sets, Live-Performances und Konzerte statt.  

Im brachiale Gewandt des ehemaligen Bunkers bietet die Musikbar neben einer breiten Auswahl an Drinks, Cocktails und nicht-alkoholischen Getränken eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. 

Die musikalische Ausrichtung in der Schleuse Zwei ist vielseitig. Ohne Berührungsängste werden Genres und Stilrichtungen mutig vermischt: Elektronische Musik, HipHop, Jazz. 

Am Wochenende legen jeweils wechselnde DJs individuelle Live-Sets passend zum Barabend auf. Zudem finden auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten regelmäßig Konzerte diverser lokaler und überregionaler Musiker*innen in sehr intimem Kontext statt.

VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++

Öffnungszeiten

Fr & Sa von 21 bis 2 Uhr

Zudem finden auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

Unsere Musikbar ist barrierefrei. Bei Fragen, oder wenn Hilfe benötigt wird, ist unser Barpersonal gerne da!

Folge uns:

Programm

/ Einlass 20 Uhr / Beginn 21 Uhr
VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

Der Assistent - LIVE

Mystery, Crime und Amore: Das sind die Zutaten für das neue Konzeptalbum von Der Assistent alias Tom Hessler, welches er am Freitag, den 21. August, in der Schleuse Zwei vorstellt.

Nach dem fiebertraumhaften Tropicalismo-Trip „Amnesie am Amazonas“ erkundet er auf seinem dritten Album „Ultramarin“ die

entspanntesten Genres der frühen 90er Jahre. Getreu dem Credo: „There is nothing more 80s than the early 90s.“

In acht Liedern zwischen Yacht Pop, Balearic und Downbeat segeln die Hörer*innen mit dem Assistenten und einer Bande von Doppelgängern über stürmische Seelenmeere gen Total Confusion.

Der Assistent spielte live bereits vor u.a. Eddie Chacon, John Carrol Kirby Septet und The Zenmenn, sowie auf der Nacht Digital, im Brüsseler Kiosk Radio, der „Masa Sonora“ in Lissabon und im Züricher Elektronika-Club Kauz. „Ultramarin“ wurde geschrieben, aufgenommen, produziert und gemischt von Tom Hessler zwischen

Spätsommer 2025 und Frühling 2026. Berend Intelmann spielt Schlagzeug und Julius Gabriel alle Blasinstrumente.

 

Im Anschluss an das Konzert:
DJ-Sets von (tba)

Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr
Konzert / VVK 8 € (zzgl. Geb.) / AK 10 €

THUNDER BAE – live

Release-Konzert

Am Samstag, den 22. August, stellt THUNDER BAE von einem düster-femininen, gotisch-glamourösen Glanz umhüllt, ihr Debütalbum „A WOMAN“ in der Musikbar im Bunker vor. Auf dem Album geht es vor allem darum, weiblich zu sein, ohne daraus ein Schlagwort zu machen.

Innerhalb kurzer Zeit hat sich THUNDER BAE als eine der faszinierendsten neuen Stimmen der europäischen Popmusik etabliert; nicht zuletzt bei ihrem Konzert vergangenen Dezember in der Schleuse Zwei! 

Ihre Musik bewegt sich genreübergreifend und vereint Elemente aus Elektronik, Indie-Rock, Pop und Trap zu einem Sound, der sich zugleich futuristisch und zutiefst emotional anfühlt.

Die musikalische Bandbreite ihres Debütalbums reicht von ruhigen, offenherzigen Balladen wie dem Titeltrack „A WOMAN“ über barock angehauchte Songs wie „OH MY SWORD“ bis hin zur schärferen Trap-Pop-Welt von „Godswork“. 

THUNDER BAE schreibt über das Frausein, ohne daraus ein Schlagwort zu machen. Es geht um Männer, die nach ihr greifen, als sei sie etwas, das es zu beanspruchen, zu beeindrucken oder zu vervollständigen gilt, während sie sich längst selbst genug ist. Es geht um Sex, Macht und Performance; das Spiel mit dem Moment, in dem männliche Dominanz brüchig wird, sobald eine Frau zu ihrem eigenen Vergnügen und Selbstvertrauen findet. 

Mit „A WOMAN“ lädt THUNDER BAE tief in ihre Gefühlswelt ein. Das Album ist persönlich, ohne klein zu wirken, dramatisch, ohne künstlich zu sein, und feminin, ohne um Erlaubnis zu bitten. Die Musikerin erschafft ein Universum, das von Kino, Rock ’n’ Roll, weiblicher Dunkelheit und der seltsamen Intimität des Bekenntnisses geprägt ist.

Klanglich bewegt sich THUNDER BAE irgendwo zwischen Kate Bush, die The Weeknd küsst, während sie eine Affäre mit den Cocteau Twins hat.

„A WOMAN“ erschien im Juni 2026 in Zusammenarbeit mit Cleopatra Records und wurde von THUNDER BAE gemeinsam mit Etienne Baret geschrieben und produziert.

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/ ab 21 Uhr / Eintritt frei

Barabend mit DJ-Set – DKY

Ewe Music, Disco und House

22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++ 22.08. THUNDER BAE – LIVE +++

Highlights

/ Einlass 20 Uhr / Beginn 21 Uhr
VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

Der Assistent - LIVE

Mystery, Crime und Amore: Das sind die Zutaten für das neue Konzeptalbum von Der Assistent alias Tom Hessler, welches er am Freitag, den 21. August, in der Schleuse Zwei vorstellt.

Nach dem fiebertraumhaften Tropicalismo-Trip „Amnesie am Amazonas“ erkundet er auf seinem dritten Album „Ultramarin“ die

entspanntesten Genres der frühen 90er Jahre. Getreu dem Credo: „There is nothing more 80s than the early 90s.“

In acht Liedern zwischen Yacht Pop, Balearic und Downbeat segeln die Hörer*innen mit dem Assistenten und einer Bande von Doppelgängern über stürmische Seelenmeere gen Total Confusion.

Der Assistent spielte live bereits vor u.a. Eddie Chacon, John Carrol Kirby Septet und The Zenmenn, sowie auf der Nacht Digital, im Brüsseler Kiosk Radio, der „Masa Sonora“ in Lissabon und im Züricher Elektronika-Club Kauz. „Ultramarin“ wurde geschrieben, aufgenommen, produziert und gemischt von Tom Hessler zwischen

Spätsommer 2025 und Frühling 2026. Berend Intelmann spielt Schlagzeug und Julius Gabriel alle Blasinstrumente.

 

Im Anschluss an das Konzert:
DJ-Sets von (tba)

Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr
Konzert / VVK 8 € (zzgl. Geb.) / AK 10 €

THUNDER BAE – live

Release-Konzert

Am Samstag, den 22. August, stellt THUNDER BAE von einem düster-femininen, gotisch-glamourösen Glanz umhüllt, ihr Debütalbum „A WOMAN“ in der Musikbar im Bunker vor. Auf dem Album geht es vor allem darum, weiblich zu sein, ohne daraus ein Schlagwort zu machen.

Innerhalb kurzer Zeit hat sich THUNDER BAE als eine der faszinierendsten neuen Stimmen der europäischen Popmusik etabliert; nicht zuletzt bei ihrem Konzert vergangenen Dezember in der Schleuse Zwei! 

Ihre Musik bewegt sich genreübergreifend und vereint Elemente aus Elektronik, Indie-Rock, Pop und Trap zu einem Sound, der sich zugleich futuristisch und zutiefst emotional anfühlt.

Die musikalische Bandbreite ihres Debütalbums reicht von ruhigen, offenherzigen Balladen wie dem Titeltrack „A WOMAN“ über barock angehauchte Songs wie „OH MY SWORD“ bis hin zur schärferen Trap-Pop-Welt von „Godswork“. 

THUNDER BAE schreibt über das Frausein, ohne daraus ein Schlagwort zu machen. Es geht um Männer, die nach ihr greifen, als sei sie etwas, das es zu beanspruchen, zu beeindrucken oder zu vervollständigen gilt, während sie sich längst selbst genug ist. Es geht um Sex, Macht und Performance; das Spiel mit dem Moment, in dem männliche Dominanz brüchig wird, sobald eine Frau zu ihrem eigenen Vergnügen und Selbstvertrauen findet. 

Mit „A WOMAN“ lädt THUNDER BAE tief in ihre Gefühlswelt ein. Das Album ist persönlich, ohne klein zu wirken, dramatisch, ohne künstlich zu sein, und feminin, ohne um Erlaubnis zu bitten. Die Musikerin erschafft ein Universum, das von Kino, Rock ’n’ Roll, weiblicher Dunkelheit und der seltsamen Intimität des Bekenntnisses geprägt ist.

Klanglich bewegt sich THUNDER BAE irgendwo zwischen Kate Bush, die The Weeknd küsst, während sie eine Affäre mit den Cocteau Twins hat.

„A WOMAN“ erschien im Juni 2026 in Zusammenarbeit mit Cleopatra Records und wurde von THUNDER BAE gemeinsam mit Etienne Baret geschrieben und produziert.

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr
VVK 10 € (zzgl. Geb.) / AK 15 €

Molaya - Live

Zwischen Pop, Jazz, R&B, Bossa Nova und Funk entwickelt MOLAYA einen Sound, der sich nicht an festen Grenzen orientiert, sondern aus Intuition und Zusammenspiel entsteht. Live zu erleben ist die fünfköpfige Band aus Düsseldorf und Köln am Donnerstag, den 17. September, in der Schleuse Zwei.

MOLAYA ist aus einer tief verwurzelten musikalischen Verbindung entstanden: Johanna und Justus Mohr, Geschwister und kreativer Kern des Projekts, wuchsen in einem Künstler*innenhaushalt auf, in dem Musik und Kunst allgegenwärtig waren – geprägt von gemeinsamen Jam-Sessions, musikalischen Familienfeiern und einem natürlichen Zugang zu unterschiedlichsten Instrumenten.

Heute führen sie diese kreative und bunte Energie in MOLAYA zusammen. Erweitert durch die Dynamik einer Band gelangen sievon der familiären Basis hin zu einer eigenständigen künstlerischen Identität.

Mit ihrer Debüt-EP „14 Suns and Moons“ (2023) präsentiert MOLAYA einen vielschichtigen Sound, der sich im Pop verortet, ohne sich festzulegen. Warme, ineinanderfließende Vocals treffen auf ein organisches Zusammenspiel aus Synthesizern, Gitarre, Bass und

Percussion. Auch die neusten Songs bewegen sich zwischen Leichtigkeit und Tiefe – verspielt, rhythmisch und zugleich von feinen melancholischen Nuancen durchzogen.

„14 Suns and Moons“ markiert dabei den Beginn eines gemeinsamen musikalischen Weges – als Band, die ihre Wurzeln kennt und gleichzeitig offen nach vorne klingt.

Gefördert von:

Initiative Musik

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live

Shunsuke Oshio, Ayami Suzuki, Fabian Neubauer und Matthias Kaiser

Stimme, Elektronik, präparierte Violine sowie weitere Instrumente und Klangquellen treffen am Mittwoch, den 30. September, im Projekt Gingerly Shaping The Air in der Musikbar im Bunker aufeinander – als unterschiedlich verdichtete Zustände von Soundmaterial. 

Ambient Music als der fruchtbare Boden, auf dem Musik jenseits von anachronistischen Wiederholungsmustern und doch mit respektvoller Geste gen jene, die vor uns kamen, kreiert werden kann. Ein schönes Verweisbildnis auf ein Projekt rund um die japanische Musikerin und Künstlerin Ayami Suzuki aus Tokyo.

Improvisation dient den beteiligten Musiker:innen, Shunsuke Oshio, Ayami Suzuki, Fabian Neubauer und Matthias Kaiser, zur kontinuierlichen Re-Organisation von Klang und den Übergängen zu nie endgültig werdenden Soundtexturen.

Ayami Suzuki bringt eine Praxis ein, in der Stimme als durchlässige Membran zwischen Innerem und Umgebung funktioniert – ein Klangkörper, der sich in Zuständen bewegt. Shunsuke Oshio wird mit dekonstruierenden Gitarrenklängen und elektronischen Transformationen diesen Klangkörper erweitern. Fabian Neubauer operiert demgegenüber mit einer permanenten Verschiebung von Material und Funktion: Instrumente werden zu situativen Aggregaten, deren Bedeutung erst im Vollzug der Improvisation entsteht. Und Matthias Kaiser verankert diese Offenheit in einer präzise artikulierten Materialität der Violine, die zugleich Widerstand und Resonanzraum ist.

Ayami Suzuki – Stimme, Elektronik

Die in Tokio lebende Musikerin verbindet ihre von Folk geprägte Gesangspraxis mit Improvisation, Field Recordings und elektronischen Klangräumen. Veröffentlichungen auf Labels wie Students of Decay, Longform Editions oder Ftarri zeigen eine unverwechselbare Form vokaler Ambientmusik, die zugleich körperlich, durchlässig und schwebend wirkt.

Shunsuke Oshio – Gitarre, Elektronik, Synthesizer

Ausgehend von der E-Gitarre entwickelt der in Düsseldorf lebende Musiker weit verzweigte elektronische Klanglandschaften, in denen Instrument und Signalverarbeitung untrennbar miteinander verschmelzen. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Ambient, experimenteller Musik sowie Kompositionen für Theater, Film und Installationen.

Fabian Neubauer – Multiinstrumente

Fabian Neubauer arbeitet international an den Schnittstellen von experimenteller Musik, Free Jazz, Noise und elektroakustischer Improvisation. Seine Praxis versteht Musik als offenen Prozess, in dem akustische und elektronische Instrumente ebenso selbstverständlich ineinandergreifen wie performative und konzeptuelle Ansätze.

Matthias Kaiser – präparierte und verstärkte Violine

Der Kölner Geiger entwickelt aus Präparationen, Effektbearbeitung und subtilem Live-Looping vielschichtige Klangräume zwischen Improvisation und kompositorischem Denken. Internationale Kollaborationen – insbesondere mit Musikern der chinesischen Experimentalszene – prägen ebenso seine Arbeit wie langjährige Projekte als Kurator und Initiator experimenteller Musik.

 

Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr
Konzert / Eintritt frei

European Music Collective – LIVE

Das European Music Collective präsentiert sein zwölfköpfiges Ensemble. Unter der Leitung des Düsseldorfer Musikers Christoph Götzen spielt das Ensemble neue Kompositionen von Asja Kadic und Ethan Blackburn sowie freie Improvisationen an der Schnittstelle von zeitgenössischer Musik, Avantgarde und Free Jazz.

Das European Music Collective ist ein Zusammenschluss von Musiker:innen, deren Lebens- und Schaffensmittelpunkt in Europa liegt. Ihr Ziel ist es, eine Plattform und Gemeinschaft für improvisierte Musik zu schaffen, die unterschiedliche nationale und kulturelle Identitäten in einem kollektiven, grenzüberschreitenden Geist zusammenführt.

Neben Konzerten, Residenzen und Studioproduktionen organisiert das Kollektiv auch Bildungsveranstaltungen mit dem Ziel, zeitgenössische Improvisation in die Mitte der Gesellschaft zu bringen und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Mit freundlicher Unterstützung des Landesmusikrat NRW und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

KESHAVARA – live

Kraut Pop / psychedelische Soundtracks

Prachtvolle Gewänder an, Sonnenbrillen auf, klebrig süße Cocktails in die Hände und die Herzen weit öffnen – das ist die beste Vorbereitung für Donnerstag, den 10. Juni, wenn KESHAVARA in der Musikbar im Bunker mit dem neuen Album „Moondram Sevi“ ihre Seelen offenbaren.

KESHAVARA suchen ihre Koordinaten lieber im Flirren als auf der Karte: irgendwo zwischen Köln und Südindien, zwischen Kraut Pop, psychedelischen Soundtracks und einem abenteuerlichen Patois aus Englisch, Deutsch, Tamil und Gibberish. Auf „Moondram Sevi“, dem vierten Album der Band um den deutsch indischen Musiker
Keshav Purushotham mit Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin, öffnet sich dieses Zwischenreich noch einmal weiter. Der Titel, auf Tamilisch »drittes Ohr«, führt an einen Ort, an dem Erinnerung, Fantasie und ein paar falsch verstandene Filmszenen durcheinandergeraten.

Die erste Single erscheint im Juli. Sie ist inspiriert von den Kollywood Filmen, die Keshav in seiner Kindheit in Indien gemeinsam mit seiner Cousine Sahana Naresh sah.
Sahana singt auf dem Stück auf Tamil über einen fiktiven Charakter aus einem dieser grell funkelnden Paralleluniversen. Dazu werden String Machines, 12 saitige Gitarren und die Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky
Beirut der Mittsiebziger zuhause gefühlt hätte, nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails, die schillern und flirren wie eine Fata Morgana in der Wüste.

Nachdem das Album „III“ die Kölner Band auf europäische Festivalbühnen, eine erste ausgedehnte Europatour, an die Seite von Khruangbin und Grandbrothers und zuletzt bis nach Skandinavien geführt hat, geht es im Oktober mit „Moondram Sevi“ erneut
durch Europa und natürlich auch in die Schleuse Zwei!

Auf der Bühne der Musikbar im Bunker ist kein Konzertabend im ordentlichen Sinne zu erwarten, sondern vielmehr ein farbenprächtiger Trip durch ihr eigenes PopKaleidoskop: prächtige
Kostüme, verwegene Kopfbedeckungen, zuckersüß mäandernde Melodien, halldurchtränkte Korridore und vier Musiker, die ihre Songs mit der Fabulierlust gewiefter Soundalchemisten in immer neue Seitenarme treiben.


Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

Discovery Zone – LIVE

experimentelles Pop-Projekt 

Discovery Zone ist das experimentelle Pop-Projekt der New Yorker Musikerin und Multimedia-Künstlerin JJ Weihl. Nach der sich langsam aufbauenden, aber unbestreitbaren Begeisterung rund um ihr Debütalbum „Remote Control“ veröffentlichte Discovery Zone 2024 ihr zweites Album „Quantum Web“ bei RVNG Intl. und Mansions and Millions, gefolgt von einer erweiterten Version im Jahr 2025.

Auf „Quantum Web“ tauchte Discovery Zone in ein unheimliches Tal ein, in dem die Grenzen zwischen Ernsthaftigkeit und Ironie ebenso verschwimmen wie die zwischen Mensch und Posthumanem. Auf der Bühne erkundet Discovery Zone einen großformatigen Pop-Sound, gespickt mit leuchtenden Gesangsdarbietungen und barocken Instrumentalverzierungen. Sie nutzt ein Labor aus Instrumenten und 3D-Visuals, um das Universum als Informationsquelle zu erforschen. Neue Musik von Discovery Zone soll in der ersten Hälfte des Jahres 2026 erscheinen.

 

Gefördert durch:
Stadtsparkasse Düsseldorf Kunst- und Kulturstiftung
Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

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Ausstattung und Technik

 

Technische Daten

PA system / beschallungsanlage

4x VUE h-208, 2x VUE hs-28 Dual 18, 8x VUE e-351, 2x Custom VUE is-12

Monitoring

DJ: 2x Martin Audio Blackline XP12
LIVE: 4x Martin Audio Blackline XP12

audio-matrix

Allen & Heath AHM-64, Dante Networks Interface

DJ / LIVE

DJ: 2 Technics SL-1210 MK2, 2 Pioneer CDJ 3000, Varia Instruments RDM40, Allen & Heath Xone:92
LIVE: Allen & Heath SQ-5

Beschallungskonzept

DGT – Der Gute Ton